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Sonntag, 27. September 26​

​Am Sonntag hat uns der Bürgermeister vom Dorf Wolf, mit einer Ansprache, um unsere Hilfe gebeten. Er und die Dorfbewohner haben ein Werwolf-Problem. Um ihnen schnellstmöglich zu helfen, haben wir uns mit dem Zug auf die Reise ins Fieschertal begeben. Nach einem langen Reisetag haben wir uns im Lagerhaus eingerichtet und durften ein leckeres Essen geniessen. Am Abend wurden die neuen Lagerteilnehmer*innen und das neue Küchenmitglied mit einer Taufe aufgenommen. Das musste mit einem Dessert und einer Zahnputzparty gefeiert werden. Durch den Tag haben wir viele Erkenntnisse gesammelt und uns schlussendlich entschieden den Dorfmillionär zu eliminieren. Leider stellte sich heraus, dass er kein Werwolf, sondern der Heiler war. Erschöpft fielen wir am Ende des Tages ins Bett.

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Montag, 28. September 26​

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Diese Nacht gab es komischerweise kein geglückter Werwolfs-Angriff. Positiv gestimmt begaben wir uns auf eine Erkundungstour in die Berge. Während der wohlverdienten Mittagspause verloren wir leider unser Bürgermeister. Auf dem Weg zurück zur Gondel fanden wir ihn schwerverletzt, er wurde von einem Werwolf angegriffen. Wir entschieden uns sofort zurückzukehren, damit wir uns um den Bürgermeister kümmern können. Er konnte sich zum Glück schnell erholen und zeigte uns am Abend wie man richtig entspannt. Mit gemischten Gefühlen entschieden wir uns wieder jemanden zu eliminieren. Es traf Kim K., die leider kein Werwolf, sondern die Flötenspielerin war.

Dienstag, 29. September 26

Nach einem normalen Erwachen, wurden wir beim zmörgele stark geschockt. Kris J., die Serviererin und die Dorfbäckerin wurden in der Nacht eliminiert. Somit sind nun der Alte-Weise, ein Werwolf und der Bärenflüsterer nicht mehr im Spiel. Völlig aufgelöst erlernen wir an verschiedenen Posten, wie man besser im Dorf navigiert. Damit konnetn wir am Nachmittag verschiedene Dorfbewohner*innen aufspühren und zu den Werwölfen ausfragen. Nachdem wir etliche Verdächtigungen der Dorfbewohner*innen ertragen mussten, eskalierte die Situation in einem Streit. Um die streitenden Dorfbewohner*innen wieder ein wenig zu vereinen, machten wir einen Spieleabend. Trotzdem mussten wir, wie jeden Abend, einen Dorfbewohner eliminieren. Heute traf es den Dorfopa. Wir hatten den richtigen Riecher, denn er war ein Werwolf. Voller Freude gingen wir ins Bett.

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Mittwoch, 30. September 26

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Nachdem in der Nacht der Förster, welcher der Dieb war, im Lagerhaus eliminiert wurde, riet uns der Bürgermeister draussen Festungen zu bauen. Diese wurden von einer sehr kritischen Juri bewertet oder eher abgewertet. Unser leckeres Mittagessen genossen wir draussen. Am Nachmittag spielten wir mit den Festungen ein Kreuz-Burgvölki. Als Abendprogramm gab es am Feuer eine Schoggibanane und gemeinsames Singen, danach war es Zeit für die nächste Abstimmung. Die erste Person die eliminiert wurde war die Wirtin. Ihre Spielkarte wurde von der Magd, alias dem Sportler, übernommen. Somit wissen wir nicht wirklich, was sie für eine Rolle hatte. Die Richterin, welche unsere Pöstlerin ist, entschied dann, dass wir eine zweite Abstimmung von nöten ist. Bei der wurde entschieden, dass der Bürgermeister eliminiert werden muss. Er war der weisse Werwolf. Wuhuuu! Doch oh schock! Der Bürgermeister war unsterblich in den Bademeiser verliebt. Auf Grund des gebrochenen Herzen erlag der Bademeister seinen Schmerzen. Zu unserer Freude, war er ebenfalls ein Werwolf. Müde und nach Rauch stinkend gingen wir alle ins Bett.

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Donnerstag, 01. Oktober 26

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In der Nacht gab es schon wieder einen Angriff, unsere Dorfladenbesitzerin wurde eliminiert. Sie war unser Amor, aber konnte noch vor dem Angriff zwei Bewohner*innen verlieben. Ausserdem haben sich in der Nacht mehrer Dorfbewohner*innen verletzt, weshalb wir am Morgen an mehreren Posten Erste-Hilfe-Grundlagen erlernten. Am Nachmittag ging es um einiges rasanter zu und her, da wir eine Sportolympiade machten. Die Posten waren unter anderem Seilziehen, Speerweitwurf usw. Den Abend liessen wir mit dem "Unfair Game", einem Schätzspiel, und den nächsten Abstimmungen ausklingen. Einerseits mussten wir jemanden eliminieren und andererseits eine*n neue*n Bürgermeister*in auserkoren. Bei der Elimination, wurde entschieden, dass nun auch der Wirt seiner Wirtin in die Geisterwelt folgen muss. Er war jedoch die Hexe (ohje), welche mehrmals Unschuldigen das Leben gerettet hat. Bei der Bürgermeister*innenwahl, entschied sich die Mehrheit für unsere Pöstlerin. Von ihr ist bekannt, dass sie eine gute Rolle (die stotternde Richterin) hat. Beängstigt gingen wir ins Bett. Was bringt wohl die Nacht mit sich.

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In der Nacht ereilte uns die Eilmeldung: Unsere Lehrperson wurde auf dem Weg in ein anderes Dorf von den Werwölfen verschleppt. Sofort machten wir uns auf den Weg, um den guten Trank der Hexe zu stehlen, damit wir die Lehrerin wieder zurück holen können. Dies stelle sich jedoch gar nicht so einfach dar. Die anderen Geister waren eifersüchtig, da sie den Trank gerne für sich selber haben wollten. Nach einem langen Kampf holten wir den Trank zu uns. Bereits halb schlafend uns voller Kuhscheisse gingen wir ins Lagerhaus zurück und liessen uns ins Bett fallen.

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Freitag, 02. Oktober 26​

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​Gut ausgeschlafen gingen wir voller Hoffnung zum Zmorgenessen, endlich holen wir die Lehrperson zurück. Doch oh Schreck! Wir haben wohl den falschen Trank gestohlen und haben ausversehen unser Sportler vergiftet. Wir hatten Glück im Unglück, denn er war ein Werwolf. Kurz darauf erlag unser Wissenschaftler seinem Herzschmerz. Der Schmerz war so stark, dass er noch jemand weiteren in den Tod riss. Unser Friedhofsgärtner, welcher die Rolle Liebhaber hatte. Doch das Grauen war noch nicht vorbei. Die Werwölfe stillten ihren Blutdurst mit einem weiteren Opfer. Unsere neu ernannte Bürgermeisterin, alias die Pöstlerin musste dran glauben. Nun sind nur noch drei Dorfbewohner*innen am Leben. Sofort machten wir uns auf die Suche nach Beweisen und stellten diese dem Richter vor. Doch noch immer ist unklar wer genau der letzte Werwolf ist. Somit nahmen wir es selbst an die Hand und verhörten jede*n Verdächtige*n. Die Angeklagten waren jedoch nicht selbst nicht sicher, wer der Werwolf sein kann und beschuldigten sich gegenseitig. Wir entschieden uns Demokratisch für jemanden Abzustimmen. Wir hatten Glück es traf die Dorfoma, welche die letzte Werwölfin war. Voller Freude machten wir uns sofort ans Feiern. Das Dorf ist gerettet! Mit vollem Bauch und Stolz machten wir uns ein letztes Mal auf dem Weg ins Bett und träumen schon von unseren Betten zu Hause.

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